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Hexenpower im Kiff - Burning Witches entfesseln das Metal-Feuer beim Heimspiel in Aarau

Autorenbild: Markus
Markus
13. Dez. 2024
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Juli 2025

Wer am 14. Dezember 2024 im Kiff in Aarau war, weiss: Diese Nacht war alles – nur nicht brav. Burning Witches, die Schweizer Heavy-Metal-Priesterinnen, entfesselten ein Donnerwetter aus Riffs, Screams und purer Energie, das selbst Odin stolz gemacht hätte.


Schon beim Opener war klar: Hier wird nicht lang gefackelt. Doublebass-Donner, kreischende Gitarren, ein Publikum, das vom ersten Takt an mit den Köpfen bangte – willkommen im Hexenkessel! Frontfrau Laura Guldemond schleuderte ihre Vocals mit einer Kraft ins Publikum, als würde sie persönlich gegen Dämonen antreten – und das Publikum feierte sie dafür wie eine Königin.


Besonders episch: Die Gitarrensoli von Romana Kalkuhl und Larissa Ernst – messerscharf, melodisch und mit genug Feuer, um das Kiff gefühlt noch einmal aufzuheizen. Die Hexen bewiesen: Metal braucht keine Kompromisse – nur Leidenschaft und Lautstärke.


Fazit: Burning Witches im Kiff war wie ein Sturm im Lederjackenformat – laut, wild, kompromisslos weiblich. Wer da war, spürt es heute noch im Nacken. Und in der Front Row:

Die 13-jährige Nora, die selber Gitarre bei der Hexenmeisterin Romana lernt mit ihrem Götti Marki.



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